Ausgabe 22 - 31.01.2011

UMSICHTEN - Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz
Stiftung SPI - Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei

Inhaltsverzeichnis:

Herzlich Willkommen

Neues aus ...

  • der Schule
    (Das Institut für Schulsozialpädagogik in Berlin)
  • anderen Bereichen
    (Verleihung des Berliner Präventionspreises 2010; Informationsportal „Prävention im Überblick“)

Kooperationen
(Bisherige Ergebnisse der interministeriellen Arbeitsgruppe „Abgestimmte Intervention für straffällige/gefährdete Kinder“; Haus des Jugendrechts in Wiesbaden eröffnet)

Publikationen und Dokumentationen
(Buch „Jugendliche Intensivtäter“; Artikel über Mehrfach- und Intensivtäter/innen; Jugend und Polizei – Eine qualitative Studie zu ihrem Interaktionsverhalten; Studie „JuKrim2020 – Mögliche Entwicklungen der Jugend(gewalt)kriminalität in Deutschland“; Arbeitsmaterialien für Polizeibeamte/-innen)

Veranstaltungen und Termine
(Diskussions- und Informationsveranstaltung der DVJJ, Landesgruppe Berlin; Fachveranstaltung „Freiheitsentzug im Jugendstrafrecht“; Interdisziplinäre Tagungsreihe „Justiz und Jugendhilfe im Diskurs – FamFG und Datenschutz“; Berufsbegleitender Zertifikatskurs „Pädagogik für Vermittlung sozialer Kompetenzen und Gewaltprävention“; „Fallkonferenzen im jugendstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren“)

Redaktionsschluss

 

Herzlich willkommen zur 22. Ausgabe der UMSICHTEN!


Liebe Leserinnen und Leser der UMSICHTEN,
mit der 22. Ausgabe der UMSICHTEN wünscht Ihnen das Team der Clearingstelle Jugendhilfe/Polizei ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2011. Für die guten Vorsätze im Bildungsbereich finden Sie in der Rubrik „Veranstaltungen und Termine“ wieder einige interessante Hinweise.

Kerstin Wilhelm
Redaktion UMSICHTEN

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Neues aus...

 

... der Schule

Das Institut für Schulsozialpädagogik in Berlin
Das Institut für Schulsozialpädagogik (ISSP) wurde im Jahr 2002 gegründet und unterstützt Schüler/innen in individuellen Belastungssituationen. Das Beratungsangebot der ISSP befindet sich an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule und richtet sich dabei sowohl an einzelne Schüler/innen, als auch an Gruppen, Lehrkräfte und Eltern. Nachdem die zahlreichen Angebote, darunter beispielsweise Soziales Training und Anti-Mobbing-Training, in Münster etabliert wurden, existiert nun auch in Berlin Schulsozialpädagogik nach dem ISSP-Konzept. In der Freiherr-von-Stein-Oberschule in Berlin-Spandau gibt es seit dem Schuljahr 2010/2011 eine feste Schulsozialpädagogin, die nach dem Konzept des Instituts für Schulsozialpädagogik tätig ist. Darüber hinaus bietet das ISSP ab Februar 2011 eine Weiterbildung für Schulsozialpädagogik in Berlin an.
Info und Kontakt: http://www.issp-muenster.de/index.php?idcat=29 und http://www.issp-muenster.de/media/pdf/issp_weiterbildungsflyer.pdf

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... anderen Bereichen

Verleihung des Berliner Präventionspreises 2010
Am 29.11.2010 wurde der Berliner Präventionspreis 2010 verliehen (wir berichteten). Unter den Themen „Sexuelle Gewalt“ und „Kinderschutz“ wurden Projekte, Maßnahmen und Aktivitäten ausgezeichnet, die in Berlin insbesondere in den genannten Bereichen einen wesentlichen Beitrag zur Gewalt- und Kriminalitätsprävention leisten und auf Vernetzung und Kooperation ausgerichtet sind. Der mit 5.000 Euro dotierte 1. Preis wurde an das Projekt „Prävention von sexuellem Missbrauch und Gewalt an Kindern" verliehen. Der Träger dieses Projekts ist das Präventionsteam Kinderschutz in der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Jugendamtes Friedrichshain-Kreuzberg. Mit dem 2. Preis wurde das Projekt „BIG Prävention – Prävention von häuslicher Gewalt im Bereich der Grundschulen" der BIG Koordinierung ausgezeichnet. Den 3. Preis erhielt das Projekt „Und wer denkt an die Kinder? Ex-Partner-Stalking im Kontext familiengerechter Auseinandersetzungen" der Stalking Opferhilfe Berlin e.V. Die von der Unfallkasse und von der Securitas Berlin gestifteten Sonderpreise gingen an das Projekt „Sicher mit Brummi – bääärenschlau!" der Berliner Polizei sowie an das „Theaterprojekt mit Straßenjugendlichen" der KuB – Kontakt und Beratungsstelle, Berliner Notdienst Kinderschutz. Den Sonderpreis der Initiative Schutz vor Kriminalität e.V. erhielt das Projekt „Ein besseres Wedding!" vom Träger Erenler e.V.
Info: http://www.berlin.de/sen/inneres/presse/archiv/20101129.1520.320853.html

Informationsportal „Prävention im Überblick“
Seit November 2010 ist das Informationsportal „Prävention im Überblick“ über die Website des Deutschen Forums Kriminalprävention (DFK) zugänglich. Von der bisherigen Datenbank „PrävIS“ wurde Abstand genommen. Stattdessen ermöglicht das neue Informationsportal einen Blick über und in die deutsche Präventionslandschaft und gibt Institutionen darüber hinaus die Möglichkeit, Informationen auf der DFK-Website zur Recherche anzubieten.
Info: http://www.kriminalpraevention.de/praevis-datenbank.html

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Kooperationen

Bisherige Ergebnisse der interministeriellen Arbeitsgruppe „Abgestimmte Intervention für straffällige/gefährdete Kinder“
Im Sommer 2010 wurde die interministerielle Arbeitsgruppe „Abgestimmte Intervention für straffällige/gefährdete Kinder“ eingerichtet. Anlass war das Aufgreifen (vermeintlich) minderjähriger Drogendealer. Mittlerweile hat die Arbeitsgruppe mehrere konkrete Maßnahmen zum Umgang mit straffälligen bzw. stark gefährdeten Kindern und Jugendlichen vereinbart. In Bezug auf Gefährdete und/oder Straffällige aus dem Personenkreis der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge wurde das bestehende interne Verfahren beim Aufgriff dieser jungen Menschen optimiert. Sind diese Kinder oder Jugendlichen für sich oder andere eine Gefährdung, so können Entscheidungen über freiheitsentziehende Maßnahmen notwendig werden. Da diesbezüglich zumeist eine sehr zeitnahe Mitwirkung des Familiengerichts erforderlich wird, ist dieses nun auch am Wochenende erreichbar. Weiterhin wurden die Verfahren zur zügigen Altersfeststellung als eine Voraussetzung definiert und verbindlich geregelt, um eine Hilfemaßnahme einzuleiten. Die Bedingungen der Datenweitergabe zwischen Jugendamt und Polizei wurden konkret benannt und datenschutzrechtlich geklärt. Als weiteres Ergebnis hat die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung bezüglich der Umsetzung der im Einzelfall in Betracht kommenden freiheitsentziehenden Maßnahmen ein Interessen-bekundungsverfahren durchgeführt. Es ist demnach beabsichtigt, mit der Stiftung zur Förderung Sozialer Dienste (FSD) und dem Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) gemeinsam ein Angebot mit bis zu sechs Krisenplätzen in Berlin einzurichten.
Info: http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2010/09/01/308610/ und http://www.berlin.de/sen/bwf/presse/archiv/20101222.2110.324064.html 

Haus des Jugendrechts in Wiesbaden eröffnet
Bundesweit existieren mittlerweile mehrere Häuser des Jugendrechts. Nach Stuttgart, Ludwigshafen, Mainz und Köln eröffnete nun auch Wiesbaden ein Haus des Jugend-rechts, in dem Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Justiz, Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe unter einem Dach zusammenarbeiten. Ziel ist es, durch einen unkomplizierten Austausch der beteiligten Akteure eine schnelle Reaktion auf Straftaten Jugendlicher und gegebenenfalls auch Heranwachsender zu ermöglichen und weitere kriminelle Handlungen zu verhindern. Derartige Einrichtungen sind dennoch umstritten.
Info: http://www.dbh-online.de/index.php?id=201

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Publikationen und Dokumentationen

Buch „Jugendliche Intensivtäter“
Polizeilich registrierte Intensivtäter/innen zeichnen sich durch eine hohe Anzahl und zumeist auch durch eine schwere Begehung von Straftaten aus. Insbesondere jugendliche Intensivtäter/innen werden jedoch nicht nur aufgrund dieser strafrechtlich relevanten Kriterien in der Polizei, sondern im Zusammenhang mit vielfältigen Bedingungsfaktoren u. a. auch in der Psychologie, der Soziologie und der Sozialpädagogik thematisiert. Mit dem Buch „Jugendliche Intensivtäter. Interdisziplinäre Perspektiven“ wird eine Zusammenführung der unterschiedlichen Sichtweisen auf diese Tätergruppe vorgenommen. In den Beiträgen werden u. a. Ursachenmodelle und Präventionskonzepte sowie deren Anwendung in der Praxis vorgestellt.
Info: http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17295-8/Jugendliche-Intensivtaeter.html
ISBN: 978-3-531-17295-8

Artikel über Mehrfach- und Intensivtäter/innen
Die aktuelle Ausgabe 4/2010 der Zeitschrift Bewährungshilfe beschäftigt sich mit dem Umgang mit jungen Mehrfach- und Intersivtätern/-innen. Nach einem einführenden Artikel über die verschiedenen Definitionen dieser Tätergruppe sowie über Möglichkeiten der Prävention und Intervention werden spezifische Präventionsprogramme, darunter das Trainingscamp Lothar Kannenberg, vorgestellt. Inhaltsangaben über bisher erschienene Ausgaben dieses Fachjournals können online eingesehen werden. Bei Bedarf ist der Bezug der Zeitschrift Bewährungshilfe über den Forum Verlag möglich.
Info: http://www.bewhi.de/
Kontakt: Forum Verlag Godesberg GmbH unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jugend und Polizei – Eine qualitative Studie zu ihrem Interaktionsverhalten

Zum Thema Interaktionsverhalten zwischen Jugendlichen und der Polizei wurde im Rahmen einer Abschlussarbeit an der Universität Graz im Studiengang Soziologie eine Studie durchgeführt. Untersucht wurden dabei u. a., welche Faktoren den Umgang zwischen Jugendlichen und der Polizei bestimmen können und welche Sichtweisen über die jeweils andere Gruppe existieren. Anhand von Interviews werden mögliche Interaktionen zwischen den beiden Seiten sowie deren jeweilige Erfahrungen und Erwartungen beschrieben und erläutert. Zu beachten ist jedoch, dass diese Ausführungen, insbesondere die Berichte der befragten Personen aus Österreich, nicht automatisch auf Deutschland übertragbar sind. Dennoch bietet diese Arbeit neben theoretischen Einführungen – beispielsweise über abweichendes Verhalten – Aufschluss darüber, welche Wahrnehmungen und Sichtweisen Jugendliche über Polizeibeamte/-innen und umgekehrt haben können.
Info: http://www.polizei-newsletter.de/documents/2010_Jugend_und_Polizei.pdf

Studie „JuKrim2020 – Mögliche Entwicklungen der Jugend(gewalt)kriminalität in Deutschland“
In der im Zeitraum von August 2009 bis September 2010 von der Deutschen Hochschule der Polizei durchgeführte Studie „JuKrim2020 – Mögliche Entwicklungen der Jugend(gewalt)kriminalität in Deutschland: Szenarien, Trends, Prognosen 2010-2020" wurde die bisherige Entwicklung der Jugendkriminalität analysiert und auf ihre Bedeutung für die Prävention und die Intervention untersucht. Die Experten/-innen schätzen u. a. ein, dass die Akzeptanz der Bevölkerung für Gewalt weiterhin sinken wird, sodass mit einer erhöhten Anzeigebereitschaft bei Gewaltdelikten zu rechnen ist. Weiterhin wird sich der bisherige Trend der wachsenden sozialen Ungleichheit und der zurückgehenden Finanzmittel der öffentlichen Haushalte vermutlich fortsetzen, sodass so genannte kriminalitätsbelastende Faktoren insbesondere im urbanen Raum eine noch größere Herausforderung als bisher für die Akteure der Delinquenzprävention darstellen. Vernetztes Arbeiten der beteiligten Professionen wird dabei weiterhin als zwingend erforderlich und Erfolg versprechend bewertet. Die Studie hebt ebenso hervor, dass zum Zweck einer höheren Wirksamkeit eine zielgruppenspezifische Ausrichtung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen vorangetrieben werden sollte.
Info: http://www.dhpol.de/de/hochschule/Fachgebiete/jukrim.php und http://www.bundesrat.de/cln_161/DE/...

Arbeitsmaterialien für Polizeibeamte/-innen
Aufsätze, Gerichtsentscheidungen und Literaturhinweise, die für die Polizeiarbeit relevant sind, werden vierteljährlich von Herrn Prof. Dr. jur. Clemens Arzt vom Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin zusammengestellt und veröffentlicht. Zu den Themenbereichen Polizeiliche Eingriffe in den Straßenverkehr, Versammlungsrecht, Polizeirecht (darunter z. B. Aufsätze zu Gefährderansprachen und Platzverweisen) und Strafprozessrecht stehen pdf-Dateien zum Download bereit.
Info: http://www.security-service.com/?page=Fundstellen&ide=1,0&content=Fundstellen

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Veranstaltungen und Termine

Diskussions- und Informationsveranstaltung der DVJJ, Landesgruppe Berlin
Die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ e.V.), Landesgruppe Berlin lädt zum Diskussions- und Informationsabend mit dem Thema „Auswirkungen von Schuldistanz auf Jugendkriminalität“ ein. Die Veranstaltung findet am 10.03.2011 um 19.30 Uhr im Roten Rathaus, Eingang Jüdenstraße, voraussichtlich im Saal 338 (Ferdinand-Friedensburg-Saal) statt.

Fachveranstaltung „Freiheitsentzug im Jugendstrafrecht“

Am 18.03.2011 findet die Fachveranstaltung „Freiheitsentzug im Jugendstrafrecht“ in Tübingen statt. Die Tagung wird gemeinsam von der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ e.V.) und dem Institut für Kriminologie der Universität Tübingen ausgerichtet. Themen sind dabei insbesondere die Untersuchungshaft bei Heranwachsenden in Baden-Württemberg, der Jugendarrestvollzug und die Sozialtherapie für junge und erwachsene Gefangene. Anmeldeschluss ist am 11.03.2011.
Info und Kontakt: http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak2/krimi/DVJJ/

Interdisziplinäre Tagungsreihe „Justiz und Jugendhilfe im Diskurs – FamFG und Datenschutz“

„Justiz und Jugendhilfe im Diskurs“ ist der Titel einer interdisziplinären Tagungsreihe, die seit 2010 die fachübergreifende Zusammenarbeit in Kinderschutzangelegenheiten unter Berücksichtigung neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen fokussiert. Die Veranstaltung „FamFG und Datenschutz“ als zweite in der genannten Reihe findet am 23.03.2011 in Königs Wusterhausen statt und beinhaltet u. a. die Vorstellung der jeweiligen gesetzlichen Aufträge und Vorgehensweisen von Justiz und Jugendhilfe an den gemeinsamen Berührungspunkten, z. B. bei vermehrter Delinquenz von Minderjährigen. Weiterhin wird die Problematik der datenschutzrechtlichen Regelungen bei Kinderschutzfällen erörtert. Die Tagung wird ausgerichtet vom Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg, dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB) sowie von der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg und richtet sich vorrangig an Mitarbeiter/innen der Jugendämter sowie an Familienrichter/innen.
Info und Kontakt: http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/476515
Programm: http://www.fachstelle-kinderschutz.de/cms/upload/Veranstaltungen/JH-Justiz...

Berufsbegleitender Zertifikatskurs „Pädagogik für Vermittlung sozialer Kompetenzen und Gewaltprävention“
Immer wieder geraten Kinder und Jugendliche in eine Spirale von Schulverweigerung, Ausbildungsabbruch, Integrations- und Selbstausgrenzung und/oder Kriminalität. Dies bedeutet eine Herausforderung für alle pädagogischen Fachkräfte in der Schule und der Jugendhilfe. Mit den einzelnen Methodenbausteinen des Präventionsprogramms „Konfrontative Methodik in der Schule und Jugendhilfe“ wird den Teilnehmenden ein Mittel zur Erweiterung ihrer professionellen Handlungskompetenz im Umgang mit jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund angeboten. Die Seminarinhalte geben eine Antwort auf fehlende Empathiefähigkeit und mangelnde soziale Kompetenz der Betroffenen und deren Rechtfertigungsstrategien. Der berufsbegleitende Hochschul-Zertifikatskurs der Alice Salomon Hochschule Berlin findet 2011 in Kooperation mit dem Berliner Institut für Soziale Kompetenz und Gewaltprävention e.V. (BISG) zum neunten Mal statt. Die Weiterbildung beginnt am 01.04.2011 und wendet sich vorrangig an erfahrene Fachkräfte in den Bereichen Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung sowie Gesundheit. Die Bewerbungsfrist endet am 18.02.2011. Für Weiterbildungsinteressierte gibt es die Möglichkeit zu einer finanziellen Förderung dieser Zusatzqualifizierung.
Info: http://www.soziales-training.de oder http://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/zertifikatskurse...
Kontakt: Horst Goedel unter 030/99 245 353  oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Fallkonferenzen im jugendstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren“
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Polizei und Sozialarbeit“ lädt die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. zur Fachtagung „Fallkonferenzen im jugendstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren“ ein. Vom 04.05.2011 bis zum 06.05.2011 werden Fallkonferenzen als eine interdisziplinäre Präventions- und Reaktionsmöglichkeit auf Mehrfach- und Intensivtäterschaft in Hofgeismar thematisiert. Dabei werden nicht nur verschiedene Modelle von Fallkonferenzen aus der Praxis vorgestellt, sondern auch Fragen nach der Erforderlichkeit und den Grenzen dieses Instruments diskutiert. Die Anmeldefrist endet am 15.03.2011.
Info: http://www.dvjj.de/data/pdf/e6890b519eec6402afd73aaefa5e23e1.pdf
Kontakt: DVJJ Geschäftsstelle, Frau Tschertner, unter 0511-3483642 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Redaktionsschluss

Die nächste Ausgabe der UMSICHTEN erscheint Ende März 2011. Redaktionsschluss ist der 18.03.2011; bitte reichen Sie Ihre Beiträge bis zu diesem Termin hier ein.

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