Ausgabe 29 - 03.05.2012

UMSICHTEN - Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz
Stiftung SPI, Clearingstelle - Netzwerke zur Prävention

Inhaltsverzeichnis:

Herzlich Willkommen

Erfahrungsberichte
(Modellprojekt „Startpunkt“ im Bereich Jugendhilfe im Übergangsmanagement)

In eigener Sache
(Aktualisierte Homepage der Clearingstelle)

Neues aus ...

Publikationen und Dokumentationen
(Dokumentation des 28. Deutschen Jugendgerichtstages; Dokumentation „Berliner Tage Neuer Autorität“; Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe – Schwerpunkt Prävention; Gelingensbedingungen für die Prävention von interpersonaler Gewalt im Kindes- und Jugendalter; Konstanzer Inventar Kriminalitätsentwicklung)

Veranstaltungen und Termine
(14. Forum für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung; 16. Berliner Junitagung für Forensische Psychiatrie und Psychologie; „Anti-Bullying – Gewaltprävention als wichtiges Konzept des präventiven Kinderschutzes“; „Grenzen überschreitende Jugendliche in einem grenzenlosen Europa“)

Redaktionsschluss

Herzlich willkommen zur 29. Ausgabe der UMSICHTEN!

Liebe Leserinnen und Leser der UMSICHTEN,

die Mitarbeiterinnen der Clearingstelle – Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz wünschen Ihnen mit der 29. Ausgabe der UMSICHTEN, dem Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz, eine aufschlussreiche Lektüre. Wie immer haben wir insbesondere zahlreiche Hinweise auf Dokumentationen und Veranstaltungen für Sie zusammengestellt.

Kerstin Wilhelm
Redaktion UMSICHTEN

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Erfahrungsberichte

Modellprojekt „Startpunkt“ im Bereich Jugendhilfe im Übergangsmanagement
Im Juni 2011 startete das Modellprojekt „Startpunkt“, ein Kooperationsprojekt von den Vereinen Gangway e.V. und Freie Hilfe e.V. Das Projekt „Startpunkt“ ist ein Beratungs- und Begleitungsangebot für Jugendliche und Heranwachsende, die nach Verbüßung einer Endstrafe, d. h. ohne Reststrafaussetzung, aus der Haft entlassen werden. Dabei werden die freien Träger im Auftrag der Jugendämter im Sinne des § 38, Absatz 2 Jugendgerichtsgesetz und unter Voraussetzung der freiwilligen Mitarbeit des jungen Menschen in und außerhalb der Strafanstalt tätig, um eine Haftentlassung vorzubereiten bzw. zu begleiten. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft ist Auftrags- und Zuwendungsgeber für das Modellprojekt.
Seit Beginn des Projekts konnten bisher 55 Jugendliche und Heranwachsende (Stand 11.04.2012) durch freiwillige Beratungen und Begleitungen erreicht werden. Gemeinsam mit den Gruppenleiter/innen in den Haftanstalten werden die Haftentlassungen vorbereitet. Dabei sind häufig begleitete Ausgänge zum Bürger-, Jugend- oder Sozialamt, zur Ausländerbehörde und/oder zu Wohnhilfeträgern notwendig. Wichtig für die Arbeit mit den straffällig gewordenen jungen Menschen ist nicht nur der Aufbau, sondern auch ein langfristiger Erhalt tragfähiger Beziehungen zwischen den Mitarbeitern/-innen von „Startpunkt“ und den Klienten/-innen. Einige Heranwachsende am Tag ihrer Haftentlassung direkt an der Gefängnispforte abzuholen, um mit ihnen die ersten Schritte gemeinsam zu gehen, sowie die Kontaktpflege über Telefon oder soziale Netzwerke tragen in großem Maße dazu bei. Mittlerweile ist ein großes Netzwerk entstanden, das das Team von „Startpunkt“ in der Arbeit mit den jungen Menschen unterstützt. Insbesondere sind hierbei die Mitarbeiter/innen aus den Jugendgerichtshilfen/ Jugendhilfen im Strafverfahren, die Kollegen/-innen von Gangway e.V. und der Freien Hilfe Berlin e.V. sowie viele weitere freie Träger zu nennen. Ein besonderer Erfolg der letzten Monate ist auch, dass die zur Verfügung gestellten Freizeit- und Vernetzungsangebote immer besser von den Jugendlichen und Heranwachsenden angenommen werden. Beispielsweise fand bereits zum zweiten Mal ein gemeinsames Abendessen statt, bei dem nicht nur Klienten/-innen, sondern auch alle Kooperationspartner/innen eingeladen wurden. Auch Aktivitäten wie gemeinsames Bowling oder der Besuch eines Herthaspiels gehören zu den vielfältigen Gruppenangeboten. Diese Beispiele verdeutlichen, dass sich das Team von „Startpunkt“ stetig um einen Ausbau der Angebote für die jungen Endstrafer sowie um die Akquise weiterer Kooperationspartner/innen bemüht, um die Haftentlassungen junger Menschen optimal zu begleiten und so einer erneuten Kriminalität möglichst vorzubeugen. Für weitere Informationen stellt Ihnen das Team von „Startpunkt“ gern den Jahresbericht 2011 zu Verfügung.
Info: http://startpunkt.gangway.de oder unter www.freiehilfe-berlin.de
Kontakt: Herr Gutjahr (Gangway e.V.) und Frau Thomschke (Freie Hilfe Berlin e.V.) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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In eigener Sache

Aktualisierte Homepage der Clearingstelle
Die Clearingstelle – Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz startete mit einem neuen Konzept in das Jahr 2012 (wir berichteten). Mittlerweile ist auch die Homepage des Projekts aktualisiert worden, sodass Sie nicht nur wie bisher die Infoblätter und Veröffentlichungen der Clearingstelle beziehen, sondern nun auch unser neues Profil und unsere Angebote einsehen können.
Info: http://www.stiftung-spi.de/clearingstelle/
Kontakt: Stiftung SPI, Clearingstelle – Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz unter 030-4490154 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Neues aus...

... der Schule

Berliner Schulwegweiser 2012/2013
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hat den Schulwegweiser 2012/2013 herausgegeben. Die Informationsbroschüre unterstützt u.a. Eltern bei der Schulwahl unter Berücksichtigung der Interessen und Verhaltensweisen ihres Kindes. Das Berliner Schulsystem möchte mit Transparenz dazu beitragen, Benachteiligungen im Schulalltag abzubauen und Begabungen zu fördern. Mit Hilfe des Schulwegweisers können sich jedoch nicht nur Eltern, sondern auch weitere Interessierte einen Überblick über die jeweiligen Profile der weiterführenden Schulen in Berlin verschaffen. Zudem sind die Erreichbarkeiten aller Schulaufsichten, der schulpsychologischen Beratungszentren und der Teams für Gewaltprävention und Krisenintervention im Schulpsychologischen Dienst sowie weitere Hilfen für Opfer aufgeführt.
Info: http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/bildungswege/schulwegweiser_web.pdf...

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... der Jugendhilfe

Einschätzung von Gefährdungen im Jugendalter
Deviantes und delinquentes Verhalten von Jugendlichen kann sich mitunter durch ungünstige Reaktionen der öffentlichen Sanktionsinstanzen verfestigen. Einige delinquente Entwicklungen werden sogar erst durch eine negative wechselseitige Dynamik von abweichendem Verhalten und Sanktion befördert. Im Heft 1/2011 der Nachrichten des Informationszentrums Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK) werden Gefährdungen im Jugendalter und die Entstehung einzelner Gefährdungslagen aus verschiedenen Perspektiven beschrieben. Hierbei gehen die einzelnen Autoren/-innen u. a. auf Themen wie Kinderschutz im Jugendalter, Delinquenz als Indikator für Gefährdung sowie auf die Gefährdung junger Menschen durch die Sozialkontrolle ein. Das IzKK gibt regelmäßig vielfältige Informationen heraus und bringt Praxiserfahrungen und Forschungsergebnisse in eine wechselseitige Verbindung. Das IzKK ist eine bundesweite, interdisziplinäre Informations-, Beratungs- und Vernetzungsstelle zur Unterstützung der primären, sekundären und tertiären Prävention von Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung. Das Informationszentrum ist am Deutschen Jugendinstitut e.V. angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert. Die IzKK-Nachrichten stehen als Download zur Verfügung oder können beim Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI) bestellt werden.
Info: http://www.dji.de/bibs/IzKK_Nachrichten_2011.pdf und http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/...

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Publikationen und Dokumentationen

Dokumentation des 28. Deutschen Jugendgerichtstages
Unter dem Titel „Achtung (für) Jugend! Praxis und Perspektiven des Jugendkriminal-rechts“ hat die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ e.V.) die Dokumentation des 28. Deutschen Jugendgerichtstages herausgegeben, der im September 2010 in Münster tagte. Von den anwesenden Experten/-innen aus den Bereichen Wissenschaft, Justiz, Polizei, Jugendhilfe, Jugendstrafvollzug und Jugend-psychiatrie wurden grundlegende und aktuelle Fragen der Jugendkriminalität und des Jugendkriminalrechts erörtert. Die Ergebnisse zu den diskutierten Thesen, wie zum Beispiel „Zu viele junge Menschen leben unter kriminalitätsfördernden Bedingungen“, sind in der Schriftenreihe der DVJJ erhältlich.
Info: http://www.dvjj.de/materialservice.php?ebene=14

Dokumentation „Berliner Tage Neuer Autorität“
Vom 03.02. bis 05.02.2012 fanden die „Berliner Tage neuer Autorität“ zum Thema „Stärke statt Macht: Neue Autorität und gewaltloser Widerstand in Pädagogik, Psychologie und Therapie“ statt. Die Veranstaltung bot u. a. die Möglichkeit, praktikable und un-konventionelle psychologische Techniken im Umgang mit auffälligen und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen in Familie und Schule zu erlernen. Mittlerweile ist die dazugehörige Dokumentation erschienen und steht zum kostenlosen Download bereit.
Info: http://www.soziales-training.de/projekte.html

Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe – Schwerpunkt Prävention
Die aktuelle Ausgabe 01/2012 der Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe (ZJJ) beinhaltet diesmal zum Schwerpunkt „Prävention“ Fachbeiträge renommierter Experten/-innen im Bereich der Delinquenzprävention. U. a. sind aufschlussreiche Artikel über die frühe Prävention von Gewalt und Delinquenz in der kindlichen Entwicklung sowie zur Wirkungsevaluation in der Sozialen Arbeit mit straffälligen jungen Menschen aufgeführt. Zudem wird die aktuelle Rolle der Polizei in der Kriminalprävention beleuchtet.
Info: http://www.dvjj.de/artikel.php?ebene=2,422&artikel=1624

Gelingensbedingungen für die Prävention von interpersonaler Gewalt im Kindes- und Jugendalter
Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) hat die Expertise mit dem Titel „Gelingensbedingungen für die Prävention von interpersonaler Gewalt im Kindes- und Jugendalter“ überarbeitet. Die erstmals im April 2008 vom DFK herausgegebene Broschüre konnte mit der Darstellung und Begründung eines weit gefassten entwicklungsorientierten Präventionsansatzes eine Lücke im Wissensangebot zur Gewaltprävention schließen und seitdem den gewaltpräventiven Diskurs maßgeblich beeinflussen. Auf der Grundlage einer systematischen Literaturrecherche von Metaanalysen und Reviews zu den Themen Aggression und Gewalt werden die Bedingungen für das Gelingen präventiver Arbeit abgeleitet und zusammenfassend dargestellt.
Info: http://www.kriminalpraevention.de/images/pdf/dfk_2012expertise_gelingensbedingungen_2012.pdf

Konstanzer Inventar Kriminalitätsentwicklung
Das Konstanzer Inventar stellt kriminologische und kriminalstatistische Informationen zur Struktur und Entwicklung der registrierten Kriminalität und der Sanktionspraxis in Deutschland bereit. Die Daten zur Entwicklung der registrierten Kriminalität werden dabei anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik und der Strafverfolgungsstatistik graphisch aufbereitet. Aktuell sind in der Abteilung KIK (Konstanzer Inventar Kriminalitäts-entwicklung) neue Analysen beispielsweise zu den Themen „Jugendkriminalität in Deutschland – zwischen Fakten und Dramatisierung" sowie „Jugendkriminalität in Deutschland – Mythen und Fakten“ eingestellt und stehen zum kostenlosen Download bereit.
Info: http://www.ki.uni-konstanz.de/kik/

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Veranstaltungen und Termine

14. Forum für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung
Für Praktiker/innen im Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) und alle Beschäftigten in der Opfer- und Täterhilfe im deutschsprachigen Raum veranstaltet das TOA-Servicebüro alle zwei Jahre das Forum zum Täter-Opfer-Ausgleich. Mitarbeiter/innen aus den Bereichen der Schule, Justiz und Polizei sind ebenso angesprochen wie Priester/innen und Mediatoren/-innen. Das TOA-Forum bietet nicht nur Informationen und einen Fachaustausch für Fragen rund um die ausgleichende Gerechtigkeit (restorative justice) und den Täter-Opfer-Ausgleich, sondern stellt zudem auch eine Plattform für neue Ideen und Entwicklungen dar. Das diesjährige 14. Forum für Täter-Opfer-Ausgleich findet vom 09.05. bis zum 11.05.2012 in Münster statt.
Info: http://www.toa-servicebuero.de/files/12-03-09%20Programm%20klein.pdf
Kontakt: Servicebüro für Täter-Opfer-Ausgleich und Konfliktschlichtung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Grenzen überschreitende Jugendliche in einem grenzenlosen Europa“
In der öffentlichen Wahrnehmung werden junge Menschen immer gewaltbereiter und erkennen Grenzen nicht mehr an. Fraglich ist, ob diese subjektive Wahrnehmung vieler Bürger/innen tatsächlich verifizierbar ist oder es sich eher um eine Realitätsverzerrung handelt, die durch die Darstellung besonders brutaler Einzeltaten in den Medien entsteht. Oberflächlich betrachtet belegen statistische Analysen einen Anstieg von Gewaltdelikten Jugendlicher. Allerdings sind diese Angaben kritisch zu betrachten, denn gleichzeitig sollten mögliche Ursachen von Jugendgewalt sowie die Frage nach dem Umgang mit den jungen Tätern/-innen in der aktuellen Gesellschaft beleuchtet werden. Welche Präventionsprogramme erfolgversprechend scheinen und welche Interventionen sich bewährt haben, soll auf der 11. Abensberger Fachtagung mit dem Titel „Grenzen überschreitende Jugendliche in einem grenzenlosen Europa“ diskutiert werden. Die Tagung findet am 14.05.2012 statt und wird vom Berufsbildungswerk St. Franziskus Abensberg und der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ e.V.) organisiert.
Info und Kontakt: http://www.bagbbw.de/service/veranstaltungen/grenzen-ueberschreitende-jugendliche...


„Anti-Bullying – Gewaltprävention als wichtiges Konzept des präventiven Kinderschutzes“

Unter „Bullying“ versteht man gezielte, systematische und wiederholte Schikanen physisch und psychisch stärkerer Schüler/innen gegenüber Schwächeren. Die Täter/innen, die sog. „Bullies", isolieren und attackieren bei diesem Gruppenphänomen einen oder einige wenige hilflose Gleichaltrige. Bullying reicht dabei von verbalen Attacken und Demütigungen bis hin zu immer wiederkehrenden körperlichen Angriffen. Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) lädt am 21.05.2012 Fachkräfte aus den Bereichen Jugendhilfe, Schule und Polizei aus Berlin und Brandenburg zu einem Seminar ein, bei dem bestehende Anti-Bullying-Programme vorgestellt und diskutiert werden sollen.
Info und Kontakt: http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/549824

16. Berliner Junitagung für Forensische Psychiatrie und Psychologie
Unter dem Titel „Anatomie und Rahmenstrukturen von Gewalt – junge Täter, alte Täter“ veranstaltet das Institut für Forensische Psychiatrie Charité – Universitätsmedizin Berlin am 08.06.2012 eine Tagung, bei der sich Fachkräfte der Sozialarbeit, Psychiatrie, Psychologie sowie der Justiz im Themenfeld der forensischen Psychiatrie und Psychologie fortbilden können. Auf dieser „16. Berliner Junitagung für Forensische Psychiatrie und Psychologie“ informieren die Referenten/-innen u. a. über Gewalt aus jugendpsychiatrischer Sicht, den Schutzraum Familie sowie über mögliche Rituale der Gewalt. Weiterhin wird dargestellt, welche öffentlichen und nicht-öffentlichen Räume und Rahmenbedingungen Gewalt begünstigen können.
Info und Kontakt: http://www.forensik-berlin.de/

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Redaktionsschluss

Die nächste Ausgabe der UMSICHTEN erscheint im Juni 2012. Redaktionsschluss ist der 15.06.2012; bitte reichen Sie Ihre Beiträge bis zu diesem Termin hier ein.

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