Ausgabe 33 - 20.12.2012

UMSICHTEN - Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz
Stiftung SPI, Clearingstelle - Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz

Inhaltsverzeichnis:

Herzlich Willkommen

Neues aus ...

  • der Jugendhilfe
    (Hotline Kinderschutz berät nun auch auf Türkisch und Arabisch)

  • der Justiz
    (Senatsverwaltung beschließt Maßnahmenpaket 1 – „Jugendkriminalität effektiver bekämpfen“ Neuregelungen des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) treten in Kraft
    Strafverfolgungsstatistik 2011)
  • anderen Bereichen
    (Berliner Initiative gegen Gewalt (BIG e.V.))

Publikationen und Dokumentationen
(„Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland“; Endbericht Kooperationsprojekt im Übergangsmanagement; Handbuch für die Praxis Übergangsmanagement; Handbuch für Städte „GOAL: Prävention von Gewalt beim Sport")

Veranstaltungen und Termine
(Veranstaltungskalender der DVJJ 2013 erschienen; Jugendstrafrechtspflege zwischen professioneller Wirkungsorientierung und naiven Wirksamkeitsphantasien; Vierteiliger Qualifizierungskurs für Mitarbeiter/-innen in der Jugendhilfe im Strafverfahren/der Jugendgerichtshilfe; Die Praxis von Vorurteils- und Gewaltprävention in zwei Berliner Quartieren"; Praxisseminar: „Krisenteams an Schulen“ ; Ausbildung zum „Qualifizierten Krisenteam-Mitglied“; Berufsbegleitender Zertifizierungskurs zur „Fachberaterin/ Fachberater der Opferhilfe“; Berufsbegleitender Zertifizierungskurs zur „Mediatorin/zum Mediator“)

Redaktionsschluss

Herzlich willkommen zur 33. Ausgabe der UMSICHTEN!

Liebe Leserinnen und Leser der UMSICHTEN,

das Clearingstellen-Team wünscht Ihnen fröhliche Weihnachten und einen friedvollen Start in ein gesundes Jahr 2013!
Wir freuen uns auf Sie im neuen Jahr!

Katharina Wengenroth
Redaktion UMSICHTEN

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Neues aus...

... der Jugendhilfe

Hotline Kinderschutz berät nun auch auf Türkisch und Arabisch
Die Berliner Hotline Kinderschutz bietet ab sofort in Kooperation mit dem Jugendhilfeträger LebensWelt auch Beratung in den Sprachen Türkisch und Arabisch an. Zukünftig sollen verstärkt auch in Berlin lebende Personen mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund rund um das Thema Kinderschutz informiert und beraten werden können. Dazu werden die Mitarbeiter/innen von LebensWelt ihre Kooperationen mit Verbänden, Vereinen und Institutionen ausbauen. Außerdem wird das telefonische Angebot der Hotline Kinderschutz erweitert. Die Hotline Kinderschutz mit der bekannten Nummer 61 00 66 ist ab sofort an jedem Montag zwischen 14:00 Uhr und 22:00 Uhr auch mit arabisch sprechenden und jeden Mittwoch zwischen 14:00 und 22:00 Uhr mit türkisch sprechenden Mitarbeitern/-innen besetzt.
Info: http://www.berlin.de/sen/gessoz/presse/archiv/20121022.1300.376907.html und http://www.lebenswelt-berlin.de/

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... der Justiz

Berliner Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz beschließt Maßnahmenpaket 1 – „Jugendkriminalität effektiver bekämpfen“
Der Senat reagierte auf jüngst von Jugendlichen begangene Rohheitsdelikte mit einem neuen Maßnahmenpaket, welches der Senator für Justiz und Verbraucherschutz Thomas Heilmann am 29. November im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellte. Es ist ausdrücklich auf einen kleinen Teil der Intensiv- und Mehrfachtäter ausgerichtet, die bislang durch keine Maßnahmen erreicht werden konnten. Um auf die unterschiedlichen Facetten von Kinder- und Jugenddelinquenz dennoch besser reagieren zu können, wurde beschlossen: Maßnahmen gezielt auf ihre Wirksamkeit zu evaluieren, das Jugendstrafverfahren weiter zu beschleunigen, Jugendarrest und Jugendstrafvollzug zu verbessern und die Funktion des Berliner Opferbeauftragten in präventiver Hinsicht zu nutzen.
Der erste Berliner Opferbeauftragte wurde Anfang Oktober von Senator Heilmann ernannt. Ehrenamtlich ist der Rechtsanwalt Roland Weber auf Landesebene dafür zuständig, Opfern von Straftaten, insbesondere von Gewalttaten, nachhaltige und effektivere Unterstützung zukommen zu lassen. Der Opferbeauftragte soll die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den bestehenden Hilfsorganisationen fördern und den Opfern generell eine politische Plattform bieten.
Info: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/561

Neuregelungen des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) treten in Kraft
Am 04.09.2012 wurden erweiterte jugendgerichtliche Handlungsmöglichkeiten beschlossen. Die neuen Regelungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Kraft treten, ändern Teile des Jugend-gerichtsgesetzes (JGG) und wurden zur besseren Verständlichkeit von der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ e.V.) folgendermaßen zusammengefasst:
1. Die Anhebung der Höchststrafe für wegen Mordes verurteilte Heranwachsende (§ 105 III JGG) ist zum 08.09.2012 in Kraft getreten.
2. Die Regelungen zur Vorbewährung (mit Ausnahme der Möglichkeit, in diesem Rahmen einen sogenannten Warnschussarrest anzuordnen) sind zum 07.10.2012 in Kraft getreten.
3. Alle den sogenannten Warnschussarrest betreffenden Regelungen treten zum 07.03.2013 in Kraft.
Info: http://www.dvjj.de/artikel.php?artikel=1714 und http://www.dvjj.de/download.php?id=2058

Strafverfolgungsstatistik 2011 – Zahl der verurteilten Jugendlichen und Heranwachsenden weiterhin rückläufig
Wurden im Jahr 2010 noch 55.388 Jugendliche und 80.091 Heranwachsende rechtskräftig verurteilt, waren dies im Jahr 2011 51.325 Jugendliche sowie 76.428 Heranwachsende. Damit setzt sich der Trend rückläufiger Verurteiltenzahlen fort. Im Jahr 2011 wurden 5.411 Jugendliche und 10.757 Heranwachsende zu einer Jugendstrafe verurteilt, die in 65% bzw. 60% der Fälle zur Bewährung ausgesetzt wurde. Nach wie vor kommt bei Heranwachsenden überwiegend das Jugendstrafrecht zur Anwendung, im Jahr 2011 liegt die Quote bei 67%. Bei Heranwachsenden ist im Einzelfall zu entscheiden, ob das Jugendstrafrecht oder das Allgemeine Strafrecht zur Anwendung kommt (§ 105 JGG).
Info: http://www.dvjj.de/artikel.php?artikel=1726
vergleiche auch:
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/11/PD12_393_243.html

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... anderen Bereichen

Berliner Initiative gegen Gewalt (BIG e.V.)
Die BIG e.V. hält ab sofort für Frauen und deren Kinder, die von Gewalt und Übergriffen bedroht sind, eine 24-h-Hotline bereit. Es können sich Betroffene, Personen aus dem Umfeld der Betroffenen, sowie Mitarbeiter/-innen von Behörden, sozialen Einrichtungen und Institutionen, an die Hotline wenden. Die Beratung erfolgt auf Wunsch anonym. BIG e.V. hält zudem Dolmetscher/-innen bereit. Die Nummer lautet: 030 - 611 03 00
Info: http://www.big-berlin.info/
Auch erschienen Broschüre in leichter Sprache: http://www.big-berlin.info/sites/default/files/medien/HaeuslicheGewalt_LeichteSprache_3.pdf

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Publikationen und Dokumentationen

„Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland“
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat eine Übersicht erstellt, die ein wissenschaftlich fundiertes Bild der sozialen Situation in Deutschland liefert. Das Online-Angebot „Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland " hilft dabei, die soziale Situation in Deutschland besser einschätzen und beurteilen zu können. Beispielsweise sind Kenntnisse zur Bevölkerungsentwicklung und der Altersstruktur wichtig, um die Angaben der polizeilichen Kriminalstatistiken besser bewerten zu können. Die Kapitel bieten darüber hinaus auch Einblicke in Themenbereiche wie Migration, Bildung, Arbeitslosigkeit, Armut, Gesundheit sowie Familie und Kinder. Die Statistiksammlung kann online eingesehen oder kostenfrei heruntergeladen werden.
Info: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/

Endbericht des Kooperationsprojekts im Übergangsmanagement zwischen U-Haft oder Jugendstrafvollzug veröffentlicht
Der Endbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung des in Köln durchgeführten Kooperationsprojekts „Resozialisierung und Soziale Integration“ (RESI) steht zum Download bereit. Ab April 2009 wurden 24 Jugendliche und Heranwachsende Intensivtäter von 12 Case-Manager/-innen betreut. Durch die intensive Betreuung ist es gelungen, eine geringe Rückfallquote zu erreichen. Durch eine begleitende Bezugsperson und einen Trägerverbund konnte ein Ansatz Integrativer Hilfen geschaffen werden und so strafrechtliche Karrieren unterbrochen bzw. beendet werden. Im Allgemeinen ist der Ansatz günstiger, als z.B. der Aufenthalt im Strafvollzug. Der wissenschaftliche Endbericht beinhaltet auch Befunde aus Expertengesprächen und Befragungen von Jugendlichen und Heranwachsenden.
Info: http://www.dvjj.de/download.php?id=2069

Handbuch für die Praxis „Übergangsmanagement für junge Menschen zwischen Strafvollzug und Nachbetreuung“
Der Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik e.V. (DBH) hat im September als Ergebnis des DBH-Projekts Übergangsmanagement, welches vom 01.10.2009 – 30.09.2012 durchgeführt wurde, in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI), der Aktion Mensch e.V. und der Robert Bosch Stiftung GmbH ein umfangreiches Handbuch für die Praxis herausgegeben. Es beinhaltet Aufsätze von Experten/-innen über verschiedene Überlegungen zum Übergangsmanagement und stellt einzelne Projekte in unterschiedlichen Bundesländern vor.
Info und Bestellung: http://www.dbh-online.de/index.php?id=439

Handbuch für Städte „GOAL: Prävention von Gewalt beim Sport"
Das Europäische Forum für Urbane Sicherheit (EFUS) hat im Sommer 2012 als Ergebnis eines europäischen Forschungsprojektes ein Handbuch für Städte zur „Prävention von Gewalt beim Sport" veröffentlicht. Neben der Erhöhung der Sicherheit bei lokalen, nationalen und internationalen Veranstaltungen und Turnieren stehen ebenfalls Gewaltpräventionsmöglichkeiten, die in den Sport zu integrieren sind, im Vordergrund. Es wurde ein umfassender, sektorübergreifender Ansatz verfolgt, der unter regem Austausch von 300 beteiligten Städten entstand. Das Handbuch beinhaltet z. B. die Themen Koordination und Planung, Öffentlicher Raum und Infrastruktur, Sicherheit und Polizeischutz bei Großveranstaltungen. Das Handbuch ist von den beteiligten Städten kostenlos anzufordern, andere Städte erhalten das Handbuch, welches zweisprachig (englisch/französisch) erschienen ist, gegen eine Gebühr von 8 Euro.
Zu bestellen unter: http://efus.eu/files/2012/09/Resum%C3%A9-GOAL-VDe.pdf
Info: www.efus.eu

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Veranstaltungen und Termine

Veranstaltungskalender der DVJJ 2013
Die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ e.V.) hat ihren Veranstaltungskalender für das Jahr 2013 veröffentlicht. Angeboten werden zahlreiche Fortbildungen, beispielsweise zu den Themen „Psychische Auffälligkeiten junger Menschen und Jugenddelinquenz – Herausforderungen für Sozialarbeit und Polizei“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Polizei und Sozialarbeit“ und „Methoden der Anti-Gewalt-Pädagogik“.
Info: http://www.dvjj.de/download.php?id=2046
Kontakt: DVJJ Geschäftsstelle, Frau Tschertner, unter 0511-3483642 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„(Wie) kann man wissen, was wirkt? – Jugendstrafrechtspflege zwischen professioneller Wirkungsorientierung und naiven Wirksamkeitsphantasien“
Die jährliche Kooperationstagung der DVJJ mit und in der Evangelischen Akademie Bad Boll wird im kommenden Jahr vom 11. bis 13. Januar stattfinden. Sie steht dieses Mal unter dem Titel "(Wie) kann man wissen, was wirkt? Jugendstrafrechtspflege zwischen professioneller Wirkungsorientierung und naiven Wirksamkeitsphantasien“. Die Veranstaltung ist adressiert an: Fachleute aus Jugend- und Sozialarbeit, Sozialtherapie, Straffälligenhilfe, Jugendstrafvollzug, Gefängnisseelsorge, Psychiatrie und Psychotherapie; Richter/innen, Sozialarbeiter/innen, Vollzugsbeamte, Gefängnisseelsorger/innen, Angehörige von Beratungsstellen, Politiker/innen, Polizist/innen, Rechtspfleger/innen und sozialpolitisch interessierte Bürger/innen.
Anmeldung: http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=100&tagungsid=520113
Info: http://www.dvjj.de/veranstaltung.php?artikel=1356

Vierteiliger Qualifizierungskurs für Mitarbeiter/-innen in der Jugendhilfe im Strafverfahren / Jugendgerichtshilfe
Der Kurs richtet sich an sozialpädagogische Fachkräfte (Berufsanfänger/innen in besagtem Bereich), die gefordert sind, teils mehrfach benachteiligten jungen Menschen für sie persönlich zugeschnittene sozialpädagogische Handlungsstrategien im Jugendstrafverfahren zukommen zu lassen. Der Qualifizierungskurs bietet eine vertiefende Weiterbildung und Rollenklärung an, um deren Handlungsbereich an der Schnittstelle Jugendhilfe und Justiz zu festigen und Kommunikationsproblemen besser begegnen zu können.
Info und Anmeldung: http://www.dvjj.de/veranstaltung.php?artikel=1531

„Die Praxis von Vorurteils- und Gewaltprävention in zwei Berliner Quartieren"
Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt lädt am 22. Januar von 16.15 Uhr bis 19.15 Uhr im Rathaus Charlottenburg zu der o. g. Veranstaltung ein. Frau Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin wird die Themeneinführung übernehmen. Anschließend stellt Herr Dr. Michael Kohlstruck von der Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin seinen neuesten Forschungsbericht zum Thema Jugendgewalt und Rechtsextremismus vor. Es geht speziell um vorurteilsgeleitete Gewalt von Kindern und Jugendlichen und Möglichkeiten, dieser präventiv begegnen zu können. Nach der Vorstellung des Forschungsberichts folgt eine Podiumsdiskussion unter Moderation von Jürgen Schendel (Stiftung SPI) mit Dr. Michael Kohlstruck, Christian Matzdorf (HWR Berlin), Elvira Berndt (Gangway e. V.), Tobias Ossege (Jugendamt Mitte) und Experten/-innen der Schulsozialarbeit.
Info: http://www.berlin.de/lb/lkbgg/tagungen_und_veranstaltungen/rechtsextremismus/einladung22.01.13.html

Ausbildung zum „Qualifizierten Krisenteam-Mitglied“
Das Institut für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie bietet u.a. in Berlin ein viertägiges Seminar mit IGaK-zertifiziertem Abschluss an. Das Seminar beinhaltet die Themenschwerpunkte: Aufbau Krisenteam, Schutz vor schweren Gewalttaten (z. B. Amoklauf), Rolle der neuen Medien (z. B. Cyber-Mobbing) und das Thema Schulklimaverbesserung. Das Seminar leitet Dr. Frank Robertz.
Info: http://www.igak.org/
Anmeldung: http://www.igak.org/pdf/Krisenteam.pdf

Berufsbegleitender Zertifizierungskurs „Fachberaterin/Fachberater der Opferhilfe“
Die Alice Salomon Hochschule Berlin bietet im kommenden Jahr unter Förderung des Arbeitskreises der Opferhilfen (ado) einen Zertifizierungskurs an. Der Arbeitsaufwand des Kurses beträgt 200 Stunden (6 Module), die neben Präsenzzeit auch Supervision, Peergruppentreffen und Vor- und Nachbereitung beinhalten. Das zu vermittelnde Fachwissen zieht Vergleiche zu Opferhilfe in Deutschland und Europa heran, beleuchtet Viktimologie, führt in die Psychotraumatologie ein und vieles mehr.
Info: http://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/zertifikatskurse/?&zertkurs=2013&zid=105

Berufsbegleitender Zertifizierungskurs „Mediatorin/zum Mediator“
Die Alice Salomon Hochschule Berlin bietet im kommenden Jahr eine zertifizierte Ausbildung zur Mediatorin/zum Mediator an. Mediation gewinnt als kommunikatives Verfahren zur Einigung in Konfliktfällen immer mehr an Bedeutung, da das Treffen selbstverantworteter Entscheidungen nachhaltiger ist, als sich den Entscheidungen einer dritten Instanz zu unterwerfen. Die Ausbildung erfolgt von interdisziplinären Fachkräften und umfasst einen Lern- und Arbeitsaufwand von 300 Stunden (11 Module).
Info: http://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/zertifikatskurse/?&zertkurs=2013&zid=110

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Redaktionsschluss

Die nächste Ausgabe der UMSICHTEN erscheint im Februar 2013. Redaktionsschluss ist der 08. Februar 2013; bitte reichen Sie Ihre Beiträge bis zu diesem Termin hier ein.

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