Ausgabe 38 - 22.11.2013

UMSICHTEN - Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz
Stiftung SPI, Clearingstelle - Netzwerke zur Prävention

Inhaltsverzeichnis:

Herzlich Willkommen

Erfahrungsberichte
(Projekt „Ausblick – Ein sozialpädagogischer Trainingskurs zur Berufsorientierung und Motivation zum Einstieg in das Arbeitsleben“)

Neues aus ...

Publikationen und Dokumentationen
(Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe – Schwerpunkt: Erziehung und Strafen; Kompass-Beitrag zur Gefährderansprache; Buch: „Prävention in Polizei und Gesellschaft“; „Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen – Impulse des DFK-Sachverständigenrates für die Auswahl und Durchführung wirksamer Programme“; DVJJ-Fortbildungsprogramm 2014)

Veranstaltungen und Termine
(Fachgespräch „Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas"; Mediation – Recht – Schule; Basiskurs Krisenintervention; Berufs-begleitender Hochschul-Zertifikatskurs 2014: „Pädagogik für Vermittlung sozialer Kompetenzen und Gewaltprävention“)

Redaktionsschluss

Herzlich willkommen zur 38. Ausgabe der UMSICHTEN!

Liebe Leserinnen und Leser der UMSICHTEN,

heute erhalten Sie die 38. Ausgabe der UMSICHTEN, dem Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz. Da die nächste Ausgabe im Januar 2014 erscheinen wird, wünschen wir Ihnen im Voraus auf diesem Wege eine schöne Adventszeit. Kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich bald wieder soweit…

Viel Spaß beim Lesen der UMSICHTEN wünscht Ihnen das Team der Clearingstelle.

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Erfahrungsberichte

Projekt „Ausblick – Ein sozialpädagogischer Trainingskurs zur Berufsorientierung und Motivation zum Einstieg in das Arbeitsleben“
Seit März 2011 existiert das „Projekt Ausblick“ als Modellprojekt, finanziert von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Es wurde als Nachfolger für das Projekt „Lookout“, das von 2007 bis Ende 2010 bestand, modifiziert konzipiert. Zur Verfügung stehen 12 Plätze für straffällig gewordene Jugendliche und Heranwachsende, die noch keinen Zugang zu den Angeboten des Berufs-bildungsmarktes oder der Arbeitswelt gefunden haben oder dort gescheitert sind. Durchgeführt wird das Projekt von der Helmut Ziegner Berufsbildung gGmbH (HZBB) seit November 2012 am Ausbildungsstandort Kreuzberg (vorher Ausbildungszentrum Treptow). Die Belegung der Plätze erfolgt auf freiwilliger Basis, per Weisung oder als richterliche Auflage durch die Berliner Jugendbewährungshilfe und die bezirklichen Jugendgerichtshilfen.

Ziel ist es, die jungen Menschen durch berufspraktische Angebote in den Berufsfeldern Metall, Farbe und Holz beruflich zu orientieren und für einen beruflichen Einstieg zu motivieren. Die Arbeit aller Projektmitarbeiter/innen hat die Vorbereitung auf eine berufliche, schulische und sonstige lebens-stabilisierende Anschlussmaßnahme im Fokus. Während der Projektzeit stellen sich in der Regel vielfältige Schwierigkeiten in unterschiedlichsten Handlungsfeldern dar; hier greift die intensive sozialpädagogische Beratung, Begleitung und Unterstützung. Ergänzt wird das Angebot u. a. durch Hilfe-stellung bei Bewerbungsaktivitäten sowie durch berufskundliche und kulturelle Gruppenexkursionen (z. B. Berufsbildungsmessen, Theater, Gedenkstätten).

In den Werkstätten können sich die Teilnehmer/innen unter Berücksichtigung eigener Ideen anhand zeitlich überschaubarer Projekte mit den Materialien und handwerklichen Tätigkeiten der jeweiligen Berufsfelder auseinandersetzen. Nach einer Eingangsphase wird ihnen bei Vorhandensein der notwendigen Schlüsselkompetenzen und der persönlichen Stabilität die Möglichkeit geboten, ihre erworbenen praktischen Fertigkeiten in einem Praktikumsbetrieb zu vertiefen. Weiterhin ist eine wichtige Voraussetzung für die berufliche Integration der Teilnehmer/innen, dass alle beteiligten Akteure und ggf. Fachdienste in den Prozess involviert sind. Gelingt die Implementierung einer beruflichen Idee oder die Vermittlung in eine im Wahlberufsfeld angesiedelte Qualifizierungsmaßnahme, ist ein wichtiger Beitrag zur Delinquenzprävention, eines der Projektziele, geleistet.

Am 12.06.2013 veranstaltete das Projekt „Ausblick“ einen Tag der offenen Tür. Ziel war es, das Projekt mit seinen Inhalten am neuen Standort den Mitarbeitern/-innen der Jugendbewährungshilfe, der Jugendhilfe im Strafverfahren und der kooperativen Träger vorzustellen und einen fachübergreifenden Austausch zu ermöglichen. Die Jugendbewährungshelfer/innen hatten die Gelegenheit, ihre Probanden außerhalb der Beratungssituation im Büro zu erleben. Die Teilnehmer/innen hingegen konnten sich in ihrer Arbeitsumgebung präsentieren und mit Stolz ihre Arbeitsergebnisse zeigen.

Info und Kontakt: Jugendbewährungshilfe: Fr. Feldman unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Projekt Ausblick: Fr. Eggers unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Neues aus...

... der Jugendhilfe

Eröffnung des Jugendcafés Lichtenberg
Am 29.11.2013 eröffnet Lichtenbergs erstes Jugendcafé. Unter Schirmherrschaft von Knut Elstermann (Radio1) und in Kooperation mit der HOWOGE ist ein Ort entstanden, an dem sich junge Menschen treffen können, wo sie Beratung, Orientierung und Unterstützung zu den kleinen und großen Fragen des Lebens erhalten, Ideen bewegen und Projekte planen können und wo Begriffe wie Beteiligung und Selbst-verwaltung einen Raum finden. Das Jugendcafe’ wird von Gangway e. V., Team Lichtenberg betrieben.
Quelle: http://jugendcafe.gangway.de/gangway.asp?client=gangway...
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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... anderen Bereichen

Der Berliner Präventionspreis – Preisträger 2013
Am 06.11.2013 wurde der Berliner Präventionspreis zum Thema „Gewalt hat keinen Wert. Du schon. Gemeinsam Prävention gestalten." zum 14. Mal verliehen. Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt zeichnete das Projekt „Schlägst du noch, oder denkst du schon...?“ der Carl-von-Ossietzky-Schule mit dem ersten Preis in Höhe von 5.500 Euro aus. Hierbei handelt es sich um ein gewaltpräventives Film- und Unterrichtsprojekt, welches von Schülern/-innen unter Mithilfe von Lehrern/-innen und Polizeibeamten/ -innen entwickelt wurde und als Unterrichtsmaterial verwendet werden kann.

„Startpunkt“, das Kooperationsprojekt der Freien Hilfe Berlin e. V. und Gangway e. V. wurde mit dem 2. Preis, der mit 4.000 Euro dotiert wurde, ausgezeichnet. Seit Projektbeginn im Jahr 2011 hat das Team von „Startpunkt“ 106 Jugendliche und Heranwachsende aus der Jugendstrafanstalt Berlin intensiv betreut und diese vor und nach der Haftentlassung unterstützt.

Den mit 3.000 Euro dotierten dritten Preis erhielt das Projekt „Gute Liebe – Schlechte Liebe“ der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen (BIG e.V.). In zweitägigen Workshops wird Beziehungsgewalt unter Jugendlichen thematisiert. Die teilnehmenden Schüler/innen sollen früh für das Thema Gewalt in Partnerschaften sensibilisiert und in der Gestaltung wertschätzender Beziehungen gefördert werden.

Den Sonderpreis der SECURITAS gewann die Polizeidirektion 6, Stab 42 mit ihrem Projekt „‘Nein‘ zu Gewalt – egal wo!“. Der Kinder-und Jugendtreff Fairness des Trägers FIPP e.V., Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis, erhielt den Sonderpreis der ISVK – Initiative Schutz vor Kriminalität. Gewinner des Sonderpreises der Unfallkasse Berlin ist „PiKiTa – Prävention von Gewalt in Kindertagesstätten“ vom Träger Bora e. V.
Info: http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-lkbgg/praeventionspreis/praeventionspreis2013/...

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Publikationen und Dokumentationen

Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe – Schwerpunkt: Erziehung und Strafen
Die aktuelle Ausgabe 3/2013 der Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe (ZJJ) beinhaltet diesmal zum Schwerpunkt „Erziehung und Strafen“ Fachbeiträge renommierter Experten/-innen im Bereich der Delinquenzprävention. U. a. sind aufschlussreiche Artikel über den historischen Wandel vom Verständnis und der Praxis von Strafe in der Pädagogik und zum Thema „Erziehen – Strafen – Helfen“ aufgeführt.
Info: http://www.dvjj.de/sites/default/files/medien/imce/documente/veroeffentlichungen/zjj/...

Kompass-Beitrag zur Gefährderansprache
Die Gefährderansprache stellt ein polizeiliches Instrument zur Gefahrenabwehr dar. Der Begriff birgt häufig jedoch nicht nur bei Polizeibeamten/-innen in der täglichen Praxis Schwierigkeiten. Der Artikel „Die Gefährderansprache“ in der aktuellen Ausgabe 03-04/2013 des Kompass – Fachinformationen für die Polizei Berlin unterscheidet die Definitionen Gefährder und Störer, betrachtet die rechtlichen Grundlagen für diese Maßnahme und beleuchtet zudem die Fragen, ob die Gefährderansprache in Grundrechte eingreift und wie es sich mit dem Datenschutz verhält.
Info: Der Polizeipräsident in Berlin, ZSE IV C 4 (Hg.): Kompass – Fachinformation für die Berliner Polizei, Jg. 46, Heft 03-04/2013, S. 29-35, Berlin 2013.

Buch: „Prävention in Polizei und Gesellschaft“
Michael Ambros, Präventionsbeauftragter des Berliner Polizeiabschnitts 51, hat kürzlich ein Buch veröffentlicht, in dem er detaillierte Einblicke in die polizeiliche Präventionslandschaft gibt und die Vernetzung der Akteure speziell in Berlin thematisiert. Nach einem historischen Abriss und der Entwicklungsgeschichte der Prävention in der Berliner Polizei werden verschiedene Präventionskonzepte vorgestellt. Die Projekte werden nicht nur umfassend beschrieben, sondern Herr Ambros zeigt auch, welche Kooperationen sich bei der Umsetzung der polizeilichen Angebote mit anderen Institutionen entwickelt haben.
Info: http://www.amazon.de/Pr%C3%A4vention-Polizei-Gesellschaft-Michael-Ambros/...
ISBN-10: 3869374640

„Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen – Impulse des DFK-Sachverständigenrates für die Auswahl und Durchführung wirksamer Programme“
Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) hat einen Leitfaden für die Praxis sowie einen dazugehörigen Qualitätskriterienkatalog zur „Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen“ herausgegeben. Die Veröffentlichung der Materialien erfolgte bereits im April dieses Jahres. Die Experten/-innen des DFK heben hervor, dass die Bereiche Bildung und Erziehung ihren Unterstützungsbedarf (z. B. beim Umgang mit Mobbing, Gewaltphänomenen, Suchtverhalten und psychischen Auffälligkeiten) zwar zunehmend benennen, aber notwendig erachtete Anpassungen u. a. in der Aus- und Fortbildung kaum Beachtung finden. Auch sei die Qualität der präventiven Angebote zumeist unklar und nachweisbar wirksame Ansätze finden bisher keine systematische und damit nachhaltige Verbreitung in der Praxis. Die Materialien knüpfen an die Expertise „Gelingensbedingungen für die Prävention von interpersonaler Gewalt im Kindes- und Jugendalter“ (wir berichteten) an und erweitern die präventive Perspektive insbesondere um Aspekte der Effektivität, der Messung von Wirksamkeit und Umsetzungsqualität sowie der Implementierung in Kitas und Schulen.
Leitfaden: http://www.kriminalpraevention.de/images/pdf/2013_dfk_entwicklungsfoerderung.pdf
Qualitätskriterien: http://www.kriminalpraevention.de/images/pdf/2013_dfk_kriterien.pdf
Gelingensbedingungen: http://www.kriminalpraevention.de/news/196-gelingensbedingungen...

DVJJ-Fortbildungsprogramm 2014
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende und bevor der Weihnachtstrubel beginnt, lohnt sich für den Einen oder die Andere vielleicht ein frühzeitiger Blick ins Jahresprogramm 2014 der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e. V. (DVJJ e. V.). Es findet u. a. am 27.03.2014 der Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft Polizei mit dem Titel „Jugend – Polizei / Polizei – Jugend. Kommunikation und Lebenswelten von Jugendlichen – ein Versuch der Übersetzung“ statt. Das Seminar aus der Reihe „Polizei und Sozialarbeit“ wird im kommenden Jahr zum 19. Mal organisiert und ist vom 11.06. bis zum 13.06.2014 in Frankfurt/Main terminiert.
Info: http://www.dvjj.de/sites/default/files/medien/imce/documente/veranstaltungen/...

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Veranstaltungen und Termine

Fachgespräch „Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas"
Von Erfahrungen mit rechtsextrem orientierten Eltern in unterschiedlichen beruflichen Kontexten ist in den letzten Jahren immer wieder zu hören. War das Themenfeld Rechtsextremismus lange Zeit eher in weiterführenden Schulen und in der Jugendarbeit präsent, rücken zunehmend die Arbeitsfelder frühkindlicher Erziehung und Familienbildung in den Fokus, denn es ist anzunehmen, dass Kinder durch das Erleben diskriminierenden Äußerungen ihrer Eltern entsprechend beeinflusst werden. Im Spannungsfeld zwischen Beziehungsarbeit und der Auseinandersetzung mit rechtsextrem orientierter Gesinnung ist die eigene Handlungssicherheit eine wichtige Voraussetzung für einen professionellen Umgang mit diesem Phänomen. Hierfür brauchen Fachkräfte den Rückhalt des Trägers, der Jugendämter wie auch der Fachwissenschaften sowie der Verwaltung und Politik. Mit dem Titel „Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas" findet am 25.11.2013 von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein Fachgespräch mit Praktikern/-innen und Fachwissenschaftlern/-innen im Roten Rathaus statt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Projekts Eltern Stärken mit der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung. Um Anmeldung wird gebeten.
Info und Kontakt: http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/...

Mediation – Recht – Schule
In der Schule wird Konfliktbewältigung durch Mediation zunehmend als hilfreich empfunden. Doch auch ein Mediationsverfahren im Schulbereich muss gewisse Grenzen beachten, die sich beispielsweise im Datenschutzgesetz, im Schulgesetz oder im Mediationsgesetz finden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie verbindlich eine Mediationsvereinbarung getroffen werden kann. Wie vertraulich ist eine Mediation? Kann diese Methode gar als erzieherische Maßnahme angeordnet werden? Diesen und anderen Fragen wird im Seminar „Mediation – Recht – Schule“ vom Konflikthaus e. V. am 30.11.2013 nachgegangen. Es sind noch Plätze frei. Letzte Anmeldungen sind kurzfristig möglich.
Info: http://www.konflikthaus.de/wp-content/uploads/2013/10/mediation-recht-schule.pdf

Basiskurs Krisenintervention
Der Begriff Krise umfasst ein breites Spektrum von intensiven psychischen Problemen bis hin zum psychiatrischen Notfall. Insbesondere in den Bereichen Kita, Schule und Jugendfreizeiteinrichtungen können vielfältige Belastungen junger Menschen und/oder deren Eltern, wie z. B. Mobbing oder Gewalterfahrungen, sichtbar werden. Als Folgereaktion auf eine nicht angemessen bewältigte Krise kann die posttraumatische Belastungsstörung auftreten. Daher sind das Erkennen von Krisen und die Hilfestellung zur Bewältigung von großer Bedeutung. Durch die professionelle Hilfe bei einer Krisenintervention soll der/die Betroffene dazu befähigt werden, die Lebenskrise zu bewältigen. Die zweitägige Fortbildung „Basiskurs Krisenintervention“ vermittelt in vier Themenblöcken die grundlegenden Kompetenzen und eine intensive Schulung im breiten Feld der Krisenarbeit. Neben der Vermittlung von theoretischen Kenntnissen ist das Programm sehr übungsorientiert aufgebaut. Das Seminar wird angeboten von der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) und findet vom 03.02. bis zum 14.02.2014 statt. Anmeldeschluss ist der 23.01.2014.
Info und Kontakt: http://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/einzelseminare/...

Berufsbegleitender Hochschul-Zertifikatskurs 2014: „Pädagogik für Vermittlung sozialer Kompetenzen und Gewaltprävention“
Die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) bietet in Kooperation mit dem Berliner Institut für soziale Kompetenz und Gewaltprävention e. V. (BISG) in der Zeit vom 09.05.2014 bis 06.06.2015 die zertifizierte Zusatzausbildung zum/zur Pädagogen/-in für Vermittlung sozialer Kompetenzen und Gewaltprävention zum zwölften Mal an. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich an Lehrer/innen sowie an Fachkräfte aus den Bereichen Soziale Arbeit, Pädagogik und Psychologie, die sich mit dem Konzept der „Konfrontativen Methodik in der Schule und Jugendhilfe“ intensiver auseinander setzen wollen, die Haltungen und Interventionsmöglichkeiten dieses Ansatzes vertiefen und in ihrer beruflichen Praxis anwenden möchten. Die Bewerbungsfrist endet am 14.03.2014.
Info und Kontakt: http://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/zertifikatskurse/?&zertkurs=2014&zid=132 und www.soziales-training.de
Bewerbungsformular: http://www.ash-berlin.eu/fileadmin/user_upload/pdfs/Weiterbildung/...

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Redaktionsschluss

Die nächste Ausgabe der UMSICHTEN erscheint im Januar 2014. Redaktionsschluss ist der 10.01.2014; bitte reichen Sie Ihre Beiträge bis zu diesem Termin hier ein.

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