Ausgabe 43 - 11.09.2014

UMSICHTEN - Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz
Stiftung SPI, Clearingstelle - Netzwerke zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz

Inhaltsverzeichnis:

Herzlich Willkommen

Erfahrungsberichte
(Seit über 30 Jahren: „Täter/innen bezahlen für Prävention“ – das Erfolgskonzept der Initiative Schutz vor Kriminalität (ISVK) e. V.)

Neues aus ..

  • anderen Bereichen
    (Forschungsergebnisse der Berliner Arbeitsgruppe des Verbundprojektes TARGET an der Freien Universität Berlin: Konflikte mit Lehrkräften sind ein Risikofaktor für Amokläufe an Schulen)

Publikationen und Dokumentationen
(Flyer zur Beratung und Vermittlung bei krisenhaftem Verhalten von Schülern/-innen)

Veranstaltungen und Termine
(Möglichkeiten und Grenzen von Schülerhelfersystemen; Methoden der Anti-Gewalt-Pädagogik (AGP); Berliner Präventionstag 2014; Umgang mit delinquenten jungen Menschen mit psychischen Auffälligkeiten; Seminar „Hoffnungslose Fälle? Kompetenzen für den Umgang mit besonders herausfordernden Klienten/-innen")

Redaktionsschluss

Herzlich willkommen zur 43. Ausgabe der UMSICHTEN!

Liebe Leserinnen und Leser der UMSICHTEN,

viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe der Umsichten, dem Berliner Newsletter zur Prävention von Kinder- und Jugenddelinquenz, wünscht Ihnen
Kerstin Pelz
Redaktion UMSICHTEN

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Erfahrungsberichte

Seit über 30 Jahren: „Täter/innen bezahlen für Prävention“ – das Erfolgskonzept der Initiative Schutz vor Kriminalität (ISVK) e. V.
Vor über 30 Jahren, am 04.06.1984, konstituierte sich in Berlin die Initiative Schutz vor Kriminalität (ISVK) als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Verbrechensaufklärung und -verhütung. Zu den Gründern zählten der jetzige Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, der spätere Berliner Polizeivizepräsident, Dieter Schenk, und der damalige Berliner Landespolizeidirektor a. D., Erhard Börner. Ihre Idee: „Täter/innen bezahlen für Prävention“, nämlich aus zugewiesenen Zahlungs-auflagen der Justiz in Strafverfahren gemäß § 153a StPO.

Als erfahrene Polizeibeamte forderten die Gründungsväter schärfere Instrumente gegen das organisierte Verbrechen sowie mehr gesamtgesellschaftliches Engagement für die Kriminalitäts-bekämpfung und -prävention. Anfangs stießen diese Forderungen auf Spott und Häme („Verein der Pensionäre und Frustrierten“, DER SPIEGEL Nr. 42/1984), aber noch im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens wurden viele Ideen der ISVK umgesetzt, so etwa mit der Änderung der Straf-prozessordnung von 1992.

Die ISVK erhält ihre Mittel aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Zuweisungen von Zahlungsauflagen der Justiz. Trotz des aktuell auf 163 Mitglieder gesunkenen Bestandes und eines geringen Mindestbeitrags werden die Verwaltungskosten des Vereins vollständig aus dem Beitrags-aufkommen finanziert. Aus Geldauflagen der Justiz und Spenden förderte die ISVK in den letzten dreißig Jahren bundesweit mehr als 450 Projekte der Kriminalitätsbekämpfung und -prävention mit rund 625.000 Euro.

In der Anfangszeit war die Förderung der Polizeiarbeit mit Sachmittelausstattungen bedeutsam, aber seit fast zwanzig Jahren liegt der Schwerpunkt der Fördertätigkeit auf der Delinquenz- bzw. der Gewaltprävention im Kinder- und Jugendbereich: Die Grundschulprojekte der Landeskommission Berlin gegen Gewalt von 2004 bis 2008, das BVG-Projekt „Schülerbegleiter“, die jährlichen Sonderpreise zum Präventionspreis, das Projekt „Coole Kids“ der Polizei oder Konfliktlotsenprojekte und Anti-Gewalt-Trainings an Grundschulen und Kindergärten sind Beispiele allein aus Berlin.

Für gewaltpräventive Schulungen greift die ISVK häufig auf Kooperationspartner/innen zurück. Dazu hat die Projektgruppe um Polizeihauptkommissar Frank Thiele (Berlin) und Derk van Berkum (Dipl.-Umwelt- und Sozialpädagoge, Osnabrück) mit Wissenschaftlern/-innen wie beispielsweise Dr. Kai Jonas (Universität Amsterdam) spezielle Trainings für mögliche Helfer/innen in gewaltträchtigen Situationen („Zivilcourage“) sowie für Kinder erarbeitet, die schon an fast vierzig Schulen in Niedersachsen umgesetzt und jetzt weiter entwickelt werden. Nach dem Ergebnis einer Evaluation der Friedrich-Schiller-Universität (Jena) ändern Menschen, die ein solches Training absolviert haben, ihre so genannte „Selbstwirksamkeit“: Sie sind eher bereit und fähig, in bestimmten Situationen selbst Hilfe zu leisten oder sie zu organisieren.

Diese Förder- und Entwicklungstätigkeit der ISVK steht und fällt mit dem Zufluss von Geldmitteln. Der Verein möchte die Leitidee „Täter/innen bezahlen für Prävention“ verstärkt ins Bewusstsein (zurück-)bringen, denn die letzte Zahlung zu einer Geldauflage der Berliner Justiz erfolgte 2006 – vor acht Jahren!

Info: www.isvk.de
Kontakt: Initiative Schutz vor Kriminalität (ISVK) e. V., Gallwitzallee 85, 12249 Berlin unter 030-2473548 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Neues aus...

... anderen Bereichen

Forschungsergebnisse der Berliner Arbeitsgruppe des Verbundprojektes TARGET an der Freien Universität Berlin: Konflikte mit Lehrkräften sind ein Risikofaktor für Amokläufe an Schulen
Für das am 19.03.2013 gestartete Projekt mit dem Namen „TARGET“ schlossen sich renommierte nationale Experten/-innen aus den Bereichen Psychologie, Kriminologie, Polizei, Psychiatrie/Forensik, Soziologie und Pädagogik zu den Themen Amoklauf und School-Shootings unter der Leitung von Prof. Dr. Herbert Scheithauer von der Freien Universität Berlin zu einem Forschungsverbund zusammen. Das Forschungsprojekt „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ sollte bisherige Taten jugendlicher Einzeltäter/innen in Deutschland untersuchen und miteinander vergleichen, mit dem Ziel, daraus Erkenntnisse zur Gewaltprävention ableiten zu können (wir berichteten in den „Umsichten 35“). Innerhalb des Teilprojektes im Forschungsverbund TARGET wurden 35 Studien mit insgesamt 126 Taten in 13 Ländern untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind nun veröffentlicht worden. Die Studie hat u. a. ergeben, dass 88 % der Täter/innen im Vorfeld Probleme oder Konflikte im sozialen Beziehungsnetz und 85 % Formen sozialer Ausgrenzung erlebten. Die eigentliche Überraschung war für die Wissenschaftler/innen jedoch, dass 43 % der Täter/innen im Vorfeld ihrer Tat Probleme, Konflikte und Ungerechtigkeitserlebnisse mit Lehrkräften und Schulvertretern/-innen hatten. Dass problematische Beziehungen zwischen Lehrern/-innen und Schülern/-innen an der Entwicklung zu einem School Shooting beteiligt sein können, war bereits in der Untersuchung sieben deutscher School Shootings im Rahmen des Berliner Leaking-Projektes an der FU herausgearbeitet worden. Fest steht, dass in den verschiedenen Fällen höchst unterschiedliche soziale Dynamiken zu beobachten waren. Keiner der bislang in der Wissenschaft diskutierten sozialen Risikofaktoren habe in allen Fällen vorgelegen. Daher ist es sicher nicht möglich, von notwendigen kausalen Ursachen zu sprechen. Es sei nun Aufgabe der Forschung, die verschiedenen Typen von Tätern/-innen und verschiedene Entwicklungsverläufe im Vergleich herauszuarbeiten.
Info: http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2014/fup_14_299-target-forschung-...

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Publikationen und Dokumentationen

Flyer zur Beratung und Vermittlung bei krisenhaftem Verhalten von Schülern/-innen
Die Ursachen krisenhafter Entwicklungsverläufe bei Kindern und Jugendlichen liegen nicht nur im schulischen Bereich. Allerdings nimmt die Schule eine – nicht nur zeitlich gesehen – bedeutende Säule im Leben eines jungen Menschen ein. Verhaltensänderungen können hier vermehrt wahrgenommen werden – eine Voraussetzung hierfür ist die entsprechende Sensibilität der Fachkräfte. Schulen haben das Potential, mögliche Hilferufe zu erkennen und die Bewältigung von Krisen zu unterstützen. Das Erkennen und Bewerten von Verhaltenssignalen ist jedoch kompliziert. Die telefonische Beratung für Schulen ist ein Angebot des Berliner Notdienst Kinderschutz/ Jugendnotdienst zur Prävention im Rahmen von Gewalt an Schulen bei Fragen wie:
- Wie ernst müssen Anzeichen, Gewaltphantasien oder Aussagen genommen werden?
- Welche spezifischen Hilfen sind für den konkreten Fall geeignet?
- Wer sollte eingeschaltet werden?
Lehrkräfte sowie Pädagogen/-innen können den Flyer u. a. bei Verdacht auf eine Kindeswohl-gefährdung zur eigenen Information nutzen. Hier werden konkrete Hinweise zur Fachberatung gegeben sowie Ansprechpartner/innen benannt, die jederzeit zur Verfügung stehen, um gemeinsam Krisensituationen möglichst schnell zu erkennen und frühzeitig Hilfe anbieten zu können. Auch wenn dieses Beratungsangebot nicht neu ist, soll es – passend nach den zuvor dargestellten Forschungsergebnissen – erwähnt werden.
Info: http://www.unfallkasse-berlin.de/res.php?id=10807 und http://www.unfallkasse-berlin.de/...

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Veranstaltungen und Termine

Möglichkeiten und Grenzen von Schülerhelfersystemen
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 20.09.2014 zur Fortbildung „Möglichkeiten und Grenzen von Schülerhelfersystemen“ in Potsdam ein. Schülerhelfer/innen unterstützen Lehrer/innen auf dem Pausenhof und im Schulgebäude und erlernen Konfliktlösungsstrategien, sodass sie Entwicklungen im Schulalltag positiv beeinflussen können. Diese Veranstaltung wendet sich neben Lehrerkräften und Schülern/-innen auch an Elternvertreter/innen und stellt das Konzept eines von Schülerhelfersystemen unterstützten Schulalltages vor. Zudem werden Maßnahmen zur Initiierung dieser Projekte aufgezeigt. Anschließend soll die Umsetzung im speziellen System der Teilnehmenden ausgelotet werden. Anmeldungen sind bis zum 16.09.2014 möglich.
Info und Kontakt: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/... (Veranstaltungsnr. 185495)


Methoden der Anti-Gewalt-Pädagogik (AGP)
Vom 03.11. bis zum 05.11.2014 findet das Seminar „Methoden der Anti-Gewalt-Pädagogik (AGP)“ der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ) e.V. in Kassel statt. Fachkräfte bei öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe sowie der Bewährungshilfe erhalten neben einem Überblick über die verschiedenen Konzepte der Anti-Gewalt-Arbeit eine Präsentation der aktuellen wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zu diesem pädagogisch breit gefächerten Feld. Praktische Übungen (u.a. zur Arbeit mit Gewalttätern/-innen aus sozialpädagogischer Sicht, zum Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg, aber auch zur Deeskalation von Gewaltsituationen) stehen im Mittelpunkt dieser Seminartage. Anmeldeschluss: 18.09.2014.
Info: http://www.dvjj.de/veranstaltungen/dvjj...
Kontakt: DVJJ Geschäftsstelle, Frau Tschertner, unter 0511-3483642 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Berliner Präventionstag 2014
„Stärkende Lebensräume – Städtebauliche und sozialräumliche Kriminalprävention in Berlin“ – so lautet das Thema des diesjährigen Berliner Präventionstages. Die Bereitschaft zur Begehung von Straftaten sowie das Sicherheitsempfinden können durch die bauliche Gestaltung und Nutzung (z. B. des Wohnumfeldes) beeinflusst werden. Die sog. städtebauliche Prävention findet zunehmend Beachtung u.a. in der Neugestaltung von öffentlichen Räumen und Plätzen, sodass die Landes-kommission Berlin gegen Gewalt den diesjährigen Berliner Präventionstag unter das Motto „Stärkende Lebensräume“ gestellt hat. Im Rahmen des Präventionstages findet, wie jedes Jahr, natürlich auch die Verleihung des Berliner Präventionspreises statt. Neben Fachvorträgen bereichern die Vorstellungen der mit dem Berliner Präventionspreis ausgezeichneten Projekte die Veranstaltung, die am 24.09.2014 – diesmal im Rathaus Reinickendorf – stattfindet.
Info: http://www.berlin.de/lb/lkbgg/_assets/flyer_pravtag_2014.pdf

Der Umgang mit delinquenten jungen Menschen mit psychischen Auffälligkeiten
Am 20.11.2014 lädt das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (sfbb) zur Veranstaltung mit dem Titel „Der Umgang mit delinquenten jungen Menschen mit psychischen Auffälligkeiten“ ein. Angesprochen sind vorrangig Fachkräfte der Jugendhilfe im Strafverfahren, der Bewährungshilfe, der Justiz im Jugendbereich sowie Jugendrichter/innen aus Berlin und Brandenburg. In der Wahrnehmung vieler Akteure nehmen die psychischen Auffälligkeiten junger Menschen zu. Die Veranstaltung soll Raum dafür bieten, diese These zu diskutieren und zugleich der Frage nachkommen, wie psychische Auffälligkeiten und Delinquenz zusammenhängen können. Außerdem werden der Umgang mit psychisch auffälligen jungen Menschen, die Kooperations-möglichkeiten der beteiligten Berufsgruppen sowie die Handhabe in der Vermittlung passgenauer Hilfen thematisiert. Anmeldungen sind bis zum 02.10.2014 beim sfbb möglich.
Info und Kontakt: http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/629121

Seminar „Hoffnungslose Fälle? Kompetenzen für den Umgang mit besonders herausfordernden Klienten/-innen"
Vom 03.12. bis zum 05.12.2014 findet das Seminar „Hoffnungslose Fälle? Kompetenzen für den Umgang mit besonders herausfordernden Klienten/-innen" statt. Im Rahmen der Veranstaltung der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ) e.V. wird der Fokus auf die Arbeit mit Menschen gerichtet, die mit ihrer Mehrfachproblematik die Praktiker/innen immer wieder an ihre jeweiligen Grenzen bringen. Nach einem Blick auf mögliche gegenseitige Wirkungsweisen in der Beziehung zwischen Betreuer/in und Klient/in wird es in der Fortbildung unter anderem um die Entdeckung von Ressourcen und Kompetenzmustern durch sog. Reframing, um den Umgang mit gefundenen Ressourcen sowie um lösungsorientierte Erzähl- und Fragetechniken gehen. Als Zielgruppe sind insbesondere Fachkräfte bei öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe sowie der Bewährungshilfe beschrieben. Anmeldeschluss ist der 15.10.2014.
Info: http://www.dvjj.de/veranstaltungen/dvjj...
Kontakt: DVJJ Geschäftsstelle, Frau Tschertner, unter 0511-3483642 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fachtag zu Standards der Jugendhilfe bei U-Haft, Strafhaft und Arrest bei jüngeren Menschen
In Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und der Clearingstelle organisiert das sfbb einen Fachtag, der die im Rahmen der Qualitätsentwicklung und -sicherung der Berliner öffentlichen Jugendhilfe neu formulierten Standards von der Jugendhilfe im Strafverfahren an den Schnittstellen zur U-Haft, zur Strafhaft und zum Jugendarrest vorstellt. Die sozialpädagogischen Standards von der Jugendhilfe an den genannten Schnittstellen sind das Ergebnis der intensiven Arbeit einer bezirksübergreifend zusammengesetzten Arbeitsgruppe unter Moderation der Clearingstelle. Die Standards sollen dazu beitragen, die Übergänge von Jugendlichen und Heranwachsenden aus den genannten Einrichtungen so zu gestalten, dass eine Rückfallgefahr minimiert wird und eine Resozialisierung unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen erfolgen kann. Ziel des Fachtags ist es, sich mit den neu beschriebenen Standards vertraut zu machen und deren konkrete Umsetzung zu diskutieren. Vorrangig sind Fachkräfte der öffentlichen Jugendhilfe, insbesondere der Jugendhilfe im Strafverfahren, aus Berlin eingeladen, an diesem Fachtag am 04.12.2014 teilzunehmen. Anmeldungen sind bis zum 16.10.2014 beim sfbb möglich.
Info und Kontakt: http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/628690

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Redaktionsschluss

Die nächste Ausgabe der UMSICHTEN erscheint im November 2014. Redaktionsschluss ist der 31.10.2014; bitte reichen Sie Ihre Beiträge bis zu diesem Termin hier ein.

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